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… und schneller ging ganz sicher noch nie ein Jahr vorbei..

Herzlichen Glückwunsch zum 1. Geburtstag, mein kleiner Schlumpf!

Und viel Spaß mit deinem ersten Wagen :-)

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Ich gebe es ehrlich zu: Ein klein wenig freue ich mich schon auf die zweite Runde meiner Elternzeit, die in Sage und Schreibe 2 Werktagen (in Worten: zwei Arbeitstage!) beginnt. Sen-sa-tio-nell!
Man sieht sich draussen – weisste Bescheid, ne?

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Einen Teil meiner arbeitsfreien Elternzeit in den Mai zu legen, hat sich als gute Maßnahme herausgestellt. Einen ganzen Monat den Frühling genießen – wann kann man das sonst schon?

Frühling, here we come:

Frühlingszeit

Pusteblume? Pusteblume.

Springpink 2

Mini Ducks

Simply Red

Carpe Diem

More Miniducks

Pusteblume Deluxe

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Elternzeit und Zoobesuch, da muss man eigentlich nichts zu sagen, das ist quasi ein Klassiker.

Nur so viel: Es ist nicht so, dass viele Eltern mit Kindern im Zoo sind. Es sind nur Eltern mit Kindern im Zoo. Als ob der Zutritt ohne Kinder verboten wäre. Die einzige Ausnahme, die mir aufgefallen ist, waren Großeltern mit Kindern…

Aber ein paar Tiere waren zum Glück auch da. Und einige von denen haben auch gerade Kinder. Andere wiederum sehen so aus, als ob sie ganz gerne Kinder fressen…

Baby Swimming

Baby Tiger

Wuschel

Up!

Newton Crocodile

Eye of the tiger

Halt's Maul!

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Fotoshooting, das verband man früher mit britischen Avantgarde Filmen oder halbnackten Frauen auf hohen Absätzen in schwarz-weiß. Heute denkt man dabei eher an Kravallshows im Fernsehen.

Aber Jammern hilft nicht: Fotoshooting oder, wie Populärkulturhipster lässig vereinfachend gerne sagen, einfach nur Shoot, ist ein Begriff, der den Kids von heute so locker über die Lippen geht wie uns früher Völkerball oder Nachrüstungsdoppelbeschluss. Ein anständiger Shoot (oder heisst es: das Shoot?) gehört zum Standardrepertoire des aufstiegsorientierten Medienprekariats.
Da versteht es sich von selbst, dass wir uns mit Marlon schon auf Babycastings rumdrücken, seit er klar brabbeln kann. Aus dem Kleinen soll schließlich mal was anständiges werden.

Und tatsächlich wurden unsere Bemühungen jetzt endlich von Erfolg gekrönt: Unser lieber Freund Nils und seine hochtalentierte Babyanimateurin Marion haben sich ein Herz gefasst und unseren kleinen Liebling zu einem Probeshoot ins heimische Studio eingeladen. Und da wir gerade so blöd dabei standen, haben wir uns schnell mal mit aufs Bild gemogelt. Ganz platt könnte man auch sagen: Endlich gibt’s jetzt mal ein Bild von uns allen dreien (Passanten auf der Straße sind leider weltweit nicht dazu in der Lage, ein halbwegs brauchbares Foto zu schießen).

Und voilà, hier ist er also, der erste Testshot ganz fresh aus der Dunkelkammer – mit bestem Dank ans Studio-Team!

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Mit Kindern ist es wie beim Kochen: Gute Vorbereitung ist alles. Vor einem einfachen Spaziergang mit Baby ist es beispielsweise extrem wichtig, alle nötigen Zutaten vorab akribisch bereit zu legen. Denn im Unterschied zu Möhren oder Kartoffeln schreien Kinder wie unter Folter, wenn man sie zu lange halbfertig auf dem Arbeitstisch liegen lässt.
Ist man diesem Todeslärm zum ersten Mal ohne Mama Back-Up ausgesetzt, während man gerade panisch versucht, Babyarme in viel zu enge Jackenärmchen zu stopfen, kann man nur noch einen klaren Gedanken fassen: Jugendamt! Hoffentlich dreht keiner der Nachbarn durch und alarmiert die Behörden… Zum Glück haben die Leute hier im Veedel ganz andere Sorgen.
Und nach einigen Anläufen wird der Schrei-Alarm dann auch zur Routine – sofern eben die Vorbereitung stimmt.

Nicht zu verachten ist übrigens auch die Menge an Zutaten, die man für einen Ausritt mit dem Winzling so braucht. Da vergisst man vor lauter Spezial-Equipment schon mal gerne die Sonnenbrille oder das lichtstarke Objektiv. Aber Schwamm drüber. Wieviel man wirklich mitschleppen muss, erzähle ich lieber nicht. Falls ihr noch kinderlos seid, könnte diese Info euren Vermehrungswunsch nämlich für immer vernichten. Und das will ich wirklich nicht verantworten.
Es wäre einfach zu schade ;-)

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Heute ist Tag 1 meiner Elternzeit. Vier Wochen ohne Arbeit – früher nannte man das Urlaub, heute Auszeit. Aber immerhin, ein Monat ohne Maloche, das hatte ich schon ewig nicht mehr. Jedenfalls nicht freiwillig.

Also Kind untern Arm und los! Vier Wochen sind nämlich keine all zu lange Zeit, um meinem 8 Monate alten kleinen Grobi  die große, harte Welt zu erklären. Aber da muss er jetzt durch. Papi ist top motiviert.

Mit einem ersten Kontrollrundgang hier im Block gings gestern schonmal testweise los. Die bärtigen Clan Chefs vor dem Cafe Oriental schauten nicht schlecht, als ich mit dem kleinen Kerl in meinem Kängurubeutel im Laufschritt die Weidengasse heran preschte. In manchen Etablissements am Eigelstein sind Latte Macchiato Papas fast noch eine Art Fremdwort.
Dafür hat der Kioskmann die leeren Bierflaschen ohne Widerstand selbst in den Kasten einsortiert. An der Front läuft also alles.

Der kleine Purzel war dabei Nonstop Feuer und Flamme, blieb  aber verflucht abgeklärt. Der Kiez scheint irgendwie sein Ding zu sein.

Dann mal weiter.
Morgen steht Lebensmittelkunde auf dem Programm…

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